Finanzen und Staatsräson in Italien und Deutschland in der frühen Neuzeit
1992. Abb.; 295 S.
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Inhaltsübersicht

Inhalt: A. De Maddalena, Prolog zu einem Seminar - H. Kellenbenz, Finanzen und Staatsräson in der frühen Neuzeit Europas - M. Stolleis, "Pecunia nervus rerum". Die Finanzfrage in der deutschen Staatsräsonliteratur des 17. Jahrhunderts - G. Galasso, Wirtschaft und Finanzen im Mezzogiorno im 16. und 17. Jahrhundert - C. Penuti, Der Landesfürst und die abhängigen Gemeinschaften. Die Steuerhandhabung von den "Herrschaftsverträgen" bis zum "Buongoverno" - F. Blaich, Die Bedeutung der Reichstage auf dem Gebiet der öffentlichen Finanzen im Spannungsfeld zwischen Kaiser, Territorialstaaten und Reichsstädten (1495-1670) - G. Muto, Zur Entwicklung des Konzepts der "Hacienda" im spanischen Reich - E. Stumpo, Finanzen und Staatsräson in der frühen Neuzeit. Zwei verschiedene Modelle: Piemont und die Toskana, die Savoyer und die Medici - K. Blaschke, Finanzwesen und Staatsräson in Kursachsen zu Beginn der Neuzeit - R. Savelli, Machiavelli und S. Giorgio. Rechtspolitische Kultur und institutionelle Debatte in Genua im 16. und 17. Jahrhundert - H. Dollinger, Staatsräson und Staatsfinanzen in Bayern im 16. und frühen 17. Jahrhundert - W. Reinhard, Papstfinanz und Kirchenstaat im 16. und 17. Jahrhundert

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