Kartellrechtliche Konzernhaftung
Corporate Group Liability for Competition Law Infringements
2018. IV, 347 S.
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89,90 €
ISBN 978-3-428-15329-9
available
79,90 €
ISBN 978-3-428-55329-7
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Price for libraries: 104,00 € [?]
107,90 €
ISBN 978-3-428-85329-8
available
Price for libraries: 136,00 € [?]

Description

»Corporate Group Liability for Competition Law Infringements«

The work examines current issues of mainly competition law, European law and company law. It analyses the consequences of fines set by the European Commission and by the Bundeskartellamt on corporate groups. It focuses on the question of whether and how parent companies can receive reimbursement by its subsidiaries for paid fines or damages.

Overview

Einleitung

1. Konzerne im Kartellrecht

Allgemeiner Konzernbegriff – Kartellrechtlicher Konzernbegriff – Allgemeine Haftungsgrundsätze

2. Bußgeldhaftung des Konzerns im Außenverhältnis

Haftungsgrundlagen – Außenhaftung des Konzerns – Enthaftungsmöglichkeiten

3. Gesamtschuldnerinnenausgleich im Konzern bei einer Geldbuße

Anwendbares Recht – Zuständigkeit für die Festlegung der Ausgleichskriterien – Ausgleichskriterien

4. Gesamtschuldnerinnenausgleich im Konzern bei einem kartellrechtlichen Schadensersatzanspruch

Grundlagen – Gesamtschuldnerinnenausgleich nach deutschem Recht – Gesamtschuldnerinnenausgleich im Vereinigten Königreich und in den USA bei einem Schadensersatzanspruch – Verhältnis von »zivilrechtlichem« und »bußgeldrechtlichem« Gesamtschuldnerinnenausgleich

Schlussbetrachtung

Literatur- und Sachverzeichnis

Press Reviews

»Insgesamt ist von Laufenberg für seine ›Kartellrechtliche Konzernhaftung‹ Anerkennung für die Breite und Tiefe der Untersuchung zu zollen. Die Bußgeldhaftung von Konzernen im Außenverhältnis ist über Jahre zum kartellrechtlichen ›Dauerbrenner‹ geworden, befeuert durch eine vergleichsweise unerbittliche Rechtsprechung der Unionsgerichte, die Wiederentdeckung einer seit langem bekannten Gesetzeslücke im OWiG
und mehr oder weniger gelungene Maßnahmen des deutschen Gesetzgebers zu deren Schließung, von Laufenberg verzettelt sich nicht, sondern navigiert die Untersuchung mit Überblick, Selbstbewusstsein und bemerkenswerter Praxisnähe durch das komplexe Terrain. Dies allein hätte für eine Dissertation an Stoff und akademischer Qualität genügt, von Laufenberg hat aber beherzt entschieden, auch die Frage des Innenausgleichs mit zu behandeln, was ihm ebenfalls hervorragend gelingt. Insgesamt also eine Arbeit, die ihre Leser innerhalb der Kartellrechtscommunity und darüber hinaus mehr als verdient.« Dr. Florian C. Haus, in: Zeitschrift für Wirtschaftsstrafrecht und Haftung in Unternehmen, 6/2019

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