Recht auf Zugang zum Gericht und zum Asylverfahren im europäischen, deutschen und französischen Recht / Accès au juge et aux procédures d’asile à la lumière des droits européen, allemand et français
2019. 486 S.
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ISBN 978-3-428-15758-7
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Beschreibung

Die größte Herausforderung für Asylbewerber besteht in der Einreise in das Hoheitsgebiet der Europäischen Union. Daher steht die Wirksamkeit des Rechts auf Zugang zum Asylverfahren und zum Gericht im Mittelpunkt der Studie. Ihre Grundvoraussetzung ist eine harmonische Umsetzung der für einen solchen Zugang erforderlichen Verfahrensgarantien, die im EMRK- und EU-Recht festgelegt sind und im Geiste des Dialogs ausgelegt werden sollten. Falls dieser Dialog nicht harmonisch ist, könnten die festgestellten Mängel im nationalen Recht korrigiert werden. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls ein Dialog auf nationaler Ebene erforderlich. Die Wirksamkeit dieses Zugangs ist auch in einer grenzüberschreitenden Dimension bedeutend, um die nationalen Rechtsvorschriften weiter anzugleichen und eine europäische Lösung für die strukturellen Probleme, die diesen Zugang kennzeichnen, zu entwickeln.

Auf Französisch, mit deutscher Zusammenfassung

Inhaltsübersicht

Introduction

Première partie: L’incohérence dans la détermination des garanties inhérentes à l’accès préalable à la procédure d’asile

Les incertitudes caractérisant l’accès au territoire au titre de l’asile – Une approche divergente dans la détermination de l’État membre responsable de l’examen de la demande de protection internationale

Deuxième partie: Une cohérence en apparence dans la détermination des garanties inhérentes à l’accès aux instances de l’asile

Le nécessaire encadrement de l’autonomie procédurale dans la détermination des garanties inhérentes à l’accès aux instances de l’asile – Le nécessaire renforcement des garanties inhérentes à l’accès au recours effectif

Conclusion

Bibliographie

Index thématique

Deutsche Zusammenfassung (S. 431-486)

Recht auf Zugang zum Gericht und zum Asylverfahren im deutschen, französischen und europäischen Recht

Teil 1: Inkohärenz bei der Festlegung der mit dem Zugang zum Asylverfahren verbundenen Garantien

Die den Zugang zum Hoheitsgebiet zu Asylzwecken charakterisierenden Unsicherheiten – Die unterschiedlichen Auffassungen zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prüfung des Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist

Teil 2: Eine scheinbare Kohärenz bei der Festlegung der für den Zugang zu den Asylorganen unerlässlichen Garantien

Ein notwendiger Rahmen der Verfahrensautonomie bei der Festlegung der für den Zugang zu den Asylorganen unerlässlichen Garantien – Die notwendige Stärkung der für den Zugang zu einem wirksamen Rechtsbehelf unerlässlichen Garantien

Schlussfolgerungen

Literaturverzeichnis

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