Die französischen Lebensversicherungsbedingungen zwischen 1788 und 1880

Englischer Einfluss und autonome Entwicklung

2019. 388 S.
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ISBN 978-3-428-15875-1
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Beschreibung

In der Literatur wird häufig behauptet, dass englische Versicherer die kontinentaleuropäischen Versicherungsmärkte maßgeblich geprägt und dadurch auf die Versicherungspraxis und das Versicherungsrecht Einfluss genommen hätten. Gerade französischen Lebensversicherern wird nachgesagt, sie hätten englische Versicherungsbedingungen schlicht übernommen, ohne dass dieser Behauptung eine grundlegende Untersuchung der Vertragsbedingungen zugrunde liegt. Michael Bachmann nimmt diese bloßen Behauptungen zum Anlass, die Entwicklung französischer Lebensversicherungsbedingungen im Zeitraum zwischen 1788 und 1880 zu untersuchen. Er arbeitet Einflüsse durch englische Lebensversicherer heraus, erkennt aber auch eigenständige Entwicklungen. In seiner Arbeit legt der Autor die unterschiedlichen rechtlichen und politischen Entwicklungen der Lebensversicherung in Frankreich und England zugrunde und nimmt einen umfassenden Vergleich englischer und französischer Lebensversicherungsbedingungen vor.

Inhaltsübersicht

1. Einleitung

2. Historische Einführung in die Thematik der Lebensversicherung

Von der »Lebensversicherung« zum Wettspiel – Die weitere Entwicklung in Frankreich – Die weitere Entwicklung in England

3. Englische Einflüsse und autonome Entwicklungen in französischen Lebensversicherungsbedingungen

Vergleichbare Regelungspunkte und Vorgehensweise – Versicherungsfähiger Personenkreis und Vertragsschluss – Prämienzahlung, Verzugsfolgen, Nachschuss und Rückkauf – Risikoausschlüsse und Versicherungsumfang – Auszahlungsbedingungen

4. Gesamtresümee

Literatur- und Quellenverzeichnis

Sach- und Personenregister

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