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Beschreibung

Die vorliegende Arbeit versucht den Nachweis zu erbringen, daß die mathematische Logik genau das ist, was Kant in der Einleitung zur "transzendentalen Logik" als ein "Organon", das heißt als eine "Logik des besonderen Verstandesgebrauches" bezeichnete. Weil die mathematischen Logiker glaubten, die traditionelle Logik müsse eben solch ein "Organon" und also mehr als ein bloßer "Kanon des Verstandes" sein, fiel es ihnen nicht schwer, ihre Kritik mit dem Hinweis auf die Unbrauchbarkeit jener für spezielle mathematische Belange zu bestreiten.

In seiner im Heft 3-4/1955 der Philosophischen Rundschau erschienenen Rezension schreibt B. v. Freytag Löringhoff: "Ein höchst bedeutendes, knapp und klar geschriebenes Buch. Der Verfasser reiht sich damit unter die Philosophen ein, die seit langem und vor allem seit einigen Jahren in zunehmendem Maße gegen die Ansprüche der Logistik in der Logik Protest erheben."

Die stete Nachfrage nach dieser Arbeit zeigt, daß sie auch heute noch Grundlage zahlreicher wissenschaftlicher Diskussionen ist. Deshalb hat der Verlag beschlossen, eine zweite, unveränderte Auflage herauszubringen, die nun in der Reihe "Wissenschaftliche Abhandlungen und Reden zur Philosophie, Politik und Geistesgeschichte" (PPG) erscheint.

Inhaltsübersicht

Inhaltsübersicht: Vorwort - I. Aussage und Urteil - II. Urteilsquantität und Zahl - III. Der Aristotelische Syllogismus

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