Jahrbuch für Recht und Ethik (JRE)

Im Jahre 1993 begründet von B. Sharon Byrd, Joachim Hruschka und Jan C. Joerden. Herausgegeben von Jan C. Joerden und Jan C. Schuhr.


Die Bände 1 (1993) bis 27 (2019) finden Sie auf der entsprechenden Reihenseite.


ISSN 0944-4610 (Print)
ISSN 2628-9121 (Online)

Zur Zeitschrift

Aufgabe des Jahrbuchs für Recht und Ethik soll es sein, die Diskussionen über das Zusammenwirken von rechtlichen und philosophisch-ethischen Kategorien zu bündeln, die nicht selten parallel und häufig isoliert voneinander geführt werden. Die Herausgeber wollen auf diese Weise bewirken, dass ein interdisziplinäres Gespräch entsteht, das zudem die historische, die systematische und die gesellschaftspolitische Dimension der Fragstellungen einbezieht, die die Gegenwart bewegen. Seit Begründung des Jahrbuchs sind dazu eine Reihe von Bänden u.a. zu rechtsethischen, medizinethischen und wirtschaftsethischen Themen sowie zu Themen der politischen Ethik und der Geschichte der Ethik entstanden, und zwar mit Beiträgen von Autoren aus den unterschiedlichsten Fachbereichen von Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Viele der Beiträge sind aus Tagungen hervorgegangen, die die Herausgeber organisiert haben. Weitere Abhandlungen sowie in jedem Band ein Diskussionsforum und Rezensionen aktueller Buchveröffentlichungen zu Fragestellungen zwischen Recht und Ethik kommen jeweils hinzu.

Preise

Abonnementpreis jährlich EUR 144,– (Institutionen: Print inkl. Online oder E-Only¹), EUR 109,90 (Privatpersonen: Print inkl. Online oder E-Only²); Einzelhefte (Print only) EUR 109,90

¹ IP-gesteuerter, elektronischer Zugang oder Remote User Access für eine unbegrenzte Nutzerzahl an einem Standort. Preise für weitere Standorte siehe Zeitschriften-Preisliste 2021: Multi-Site Licenses.
² Personengebundener elektronischer Einzel-Zugang über Benutzername und Passwort.

Studenten gewähren wir gegen Vorlage eines Nachweises eine Ermäßigung von 25 % auf den Abonnementpreis für Privatpersonen.

Alle Preisangaben sind unverbindliche Preisempfehlungen. Bei Bestellungen aus Deutschland enthalten die Endpreise die gesetzliche Mehrwertsteuer.

Für das Ausland sind die Listenpreise für Zeitschriften Nettopreise, mehrwertsteuerfrei.

Rechnungen werden i.d.R. jeweils bei Erscheinen des ersten Heftes eines Jahrganges verschickt.

Portokosten siehe Zeitschriften-Preisliste 2021.

Die Abbestellungen von Abonnements müssen 6 Wochen vor Jahresende erfolgen.

Redaktion

Redaktionsanschrift: 

Jahrbuch für Recht und Ethik
Lehrstuhl für Strafrecht und
Rechtsphilosophie
Europa-Universität Viadrina
Postfach 17 86
D-15207 Frankfurt (Oder)
Tel.: 03 35 / 55 34 - 23 36
E-Mail: joerden@euv-frankfurt-o.de

Hinweise zur Manuskripteinreichung:

Manuskripte sollten als Word-Datei mit Fußnoten (nicht Endnoten) eingereicht werden.
Es müssen jeweils zwei Kopien der Manuskripte eingereicht werden, von denen eines den
Namen des Autors nicht wieder gibt. Eingesandt werden können nur Originalbeiträge, die keinem
Copyright anderer Herausgeber oder Verlage unterliegen.
Mit der Einsendung des Manuskripts erklärt der Verfasser zugleich, im Falle der Annahme
des Manuskripts zur Veröffentlichung sämtliche Rechte an dem Beitrag auf den Verlag zu übertragen;
der Verfasser ist bis zur Entscheidung über die Annahme seines Beitrages an diese Erklärung
gebunden.
Beitragstitel und – falls vorhanden – Untertitel sind deutlich voneinander abzusetzen. Die
Überschriften sind im Text in der Abstufung I., 1., a) usw. zu bezeichnen. Falls keine Überschriften
vorgesehen sind, kann diese Bezeichnungsfolge auch für die Textgliederung (sog. Absatznumerierung)
verwendet werden.
Absätze im Text, insbesondere bei Seitenübergängen, müssen im Manuskript durch entsprechenden
Zeilenabstand gekennzeichnet werden. Nachträgliche Änderungen (Teilung eines Absatzes
in zwei Absätze oder Zusammenziehen mehrerer Absätze zu einem Absatz) sind kostspielig
und werden dem Autor ggf. in Rechnung gestellt.
Im Kleindruck (Petit) zu setzende Textteile, Aufzählungen und Übersichten sind entsprechend
zu formatieren.
Hervorhebungen sind durch Kursivsatz (Schrägdruck) kenntlich zu machen. Im Text sollen
Namen in Normalschrift, zitierte Titel in Kursivschrift erscheinen; bei Literaturangaben in den
Fußnoten wird der Autorenname kursiv hervorgehoben. Titel von Artikeln und Überschriften
von Buchabschnitten sollen sowohl im Text als auch in den Fußnoten in Anführungszeichen
gesetzt werden.
Bei der Zitierweise ist zu beachten, dass die Zitate den Namen des Autors, den Titel des Buches
oder Artikels (gefolgt von dem Titel des Buches, in dem der Artikel erschienen ist), den Ort
der Veröffentlichung (bei mehr als einem Ort zwischen den Orten einen Schrägstrich): den Verlag,
das Jahr und die Seitenangabe (S.) aufweisen. Wenn Artikel aus Sammelwerken zitiert werden,
sollte(n) der (die) Name(n) des (der) Herausgeber(s) (in Normalschrift) nach einem vorangestellten
„in:“ und gefolgt von „(Hrsg.)“ angegeben werden. Zwischen zwei oder mehr Herausgebernamen
sollte jeweils ein Schrägstrich ( / ) eingefügt werden. Sofern ein Buch nur unter
dem (den) Namen des (der) Herausgeber(s) zitiert wird, sollte(n) der (die) Name(n) kursiv hervorgehoben
sein.
Beispiele:
Name, Buchtitel, Ort/Ort: Verlag, Jahr, Seitenzahl.
bzw.
Name, „Titel des Artikels“, in: Name /Name (Hrsg.), Buchtitel, Ort: Verlag, Jahr, Seitenzahl.

Sofern ein Werk zum zweiten oder wiederholten Male zitiert wird, sollte die Abkürzung
„Ebd.“ oder „Ibid.“ verwendet werden, wenn der Nachweis sich auf eine unmittelbar vorausgehende
Zitierung bezieht, und nach einem Komma die Seitenangabe folgen. Wenn auf eine
weiter zurückliegende Zitierung Bezug genommen werden soll, sollte der Name des Autors
(kursivgesetzt) wiederholt und in Klammern auf die Fußnote, die die erste Zitierung des Werkes
aufweist, hingewiesen werden: Name (Fn.*), Seitenzahl.
Seitenhinweise auf die eigene Arbeit sind aus Kostengründen zu vermeiden und durch Gliederungshinweise
zu ersetzen.
Von dem gesetzten Manuskript erhält der Autor nur einen Korrekturabzug. Korrekturen
müssen dabei auf das Notwendige beschränkt bleiben; Kosten für nachträgliche Änderungen
gehen zu Lasten des Autors.
Autoren erhalten ein Belegexemplar des betreffenden Bandes des Jahrbuchs und jeweils
einen elektronischen Sonderdruck ihres Beitrages kostenlos. Die Autoren können weitere Exemplare
mit einem Nachlaß von 25% vom Ladenpreis beim Verlag beziehen.
Das Manuskript bitte an die oben angegebene Redaktionsanschrift einsenden.

Einzelhefte

1 Treffer

Themenschwerpunkte: Zur Manipulierbarkeit des Embryos / Zu Rechtsphilosophie und Strafrecht

Jahrbuch für Recht und Ethik (JRE), Band 28, Heft 1
2020. S. 1–252

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.