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Max Weber

Max Weber (1864–1920), Soziologe, Nationalökonom und Jurist. Promotion und Habilitation in Berlin, Professuren in Berlin, Freiburg, Heidelberg, Wien und München. Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (1909) und Mitherausgeber des »Archivs für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik«. Weber, ein Klassiker der Soziologie der Wissenschaften, war maßgeblich an der Etablierung der Soziologie als eigenständige Fachrichtung beteiligt und gilt als Vater der verstehenden Soziologie und Begründer der Religionssoziologie. Mit seinem Wertfreiheitspostulat erlangte er außerdem Bedeutung in der Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie.

Bücher des Autors

6 Treffer

(Hrsg.) | (Hrsg.)

Abriß der universalen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte. Aus den nachgelassenen Vorlesungen hrsg. von S. Hellmann und M. Palyi

2011. 6. Aufl. (Auf Grundlage der 3., durchges. und erg. Aufl. 1958, besorgt von Johannes F. Winckelmann). 1 Abb.; 374 S.

ab 32,00 €


2011. 11. Aufl. (Neusatz auf Basis der Ausgabe von 1996). 36 S.

ab 13,99 €


Zur politischen Kritik des Beamtentums und Parteiwesens

2011. 2. Aufl. (Neusatz auf Basis der Ausgabe von 1918). 147 S.

ab 22,00 €


Soziologie der rationalen Staatsanstalt und der modernen politischen Parteien und Parlamente. Mit einer Einführung und Erläuterungen hrsg. von Johannes Winckelmann

2011. 3. Aufl. (Neusatz auf Basis der Ausgabe von 1966). 157 S.

ab 22,00 €


2010. 11. Aufl.. 65 S.

ab 13,99 €


Dargestellt auf Grund der vom Verein für Socialpolitik veranstalteten Erhebungen. Die Verhältnisse der Landarbeiter in Deutschland, dritter Band. (Schriften des Vereins für Socialpolitik LV)

1892. Tab.; XI, 891 S.
Erhältlich als:  Buch, E-Book

ab 229,90 €


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