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Matthias Haller

Matthias Haller studierte Italienisches Recht an der Universität Innsbruck. Anschließend absolvierte er die Gerichtspraxis und war ab 2016 unter anderem als wissenschaftlicher Projektmitarbeiter am Institut für Europarecht und Völkerrecht der Universität Innsbruck tätig. Seit 2018 ist er Universitätsassistent am dortigen Institut für Italienisches Recht im Bereich des Öffentlichen Rechts. 2020 promovierte er mit der vorliegenden Arbeit, für die er mit dem Preis für Föderalismus- und Regionalforschung und dem Franz-Gschnitzer-Preis ausgezeichnet wurde. Derzeit absolviert er das LL.M.-Programm in Comparative, European and International Laws am European University Institute (EUI) in Florenz.

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