Günter Maschke

Günter Maschke, geb. 1943 in Erfurt, aufgewachsen in Trier, Lehre als Versicherungskaufmann, 1963–65 Redakteur der Tübinger Studentenzeitung »notizen«, 1968–70 auf Kuba lebend, danach freier Journalist und Übersetzer aus dem Spanischen, lernte 1979 Carl Schmitt kennen und veröffentlichte von ihm in der 1980 gegründeten »Edition Maschke« dessen Schriften »Land und Meer« und »Der Leviathan in der Staatslehre des Thomas Hobbes«. Schrieb u.a. »Der Tod des Carl Schmitt – Apologie und Polemik«, Wien 1987, und edierte von Schmitt »Staat – Großraum – Nomos«, 1995, sowie »Frieden oder Pazifismus«, 2005, beide Bände bei Duncker & Humblot.

Bücher des Autors

3 Treffer

(Hrsg.)

Arbeiten aus den Jahren 1916–1969. Hrsg., mit einem Vorwort und mit Anmerkungen versehen von Günter Maschke

1995. XXX, 668 S.

ab 106,00 €


(Hrsg.)

Arbeiten zum Völkerrecht und zur internationalen Politik 1924–1978. Hrsg., mit einem Vorwort und mit Anmerkungen versehen von Günter Maschke

2005. XXX, 1010 S.

ab 88,00 €


(Hrsg.)

Der Sieg des Bürgers über den Soldaten. Hrsg., mit einem Vorwort und mit Anmerkungen versehen von Günter Maschke. Anhang: Die Logik der geistigen Unterwerfung

2011. XLVI, 117 S.

ab 34,00 €


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