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Claus Roxin

Claus Roxin, geb. 1931 in Hamburg, Habilitation daselbst 1962, war 1963–1971 Ordinarius in Göttingen und 1971–1999 in München jeweils für die Fächer Strafrecht, Strafprozessrecht und allgemeine Strafrechtstheorie. Seine Hauptwerke sind ein zweibändiges Lehrbuch über den Allgemeinen Teil des Strafrechts (Bd. I, 2006; Bd. II, 2003), ein Studienbuch Strafverfahrensrecht, 1998 (in der Bearbeitung durch Schünemann 27. Auflage 2012), sowie die Monographie »Täterschaft und Tatherrschaft«, 2006. Dazu kommen 280 Abhandlungen aus dem Straf- und Strafprozessrecht. Er erhielt zahlreiche Ehrungen (u.a. mehrere in- und ausländische Festschriften sowie 20 ausländische Ehrendoktortitel).

Bücher des Autors

2 Treffer

(Hrsg.) | (Hrsg.) | (Hrsg.) et al.

Festschrift für Jürgen Wolter zum 70. Geburtstag am 7. September 2013.
2 Teilbände

2019. 2., unveränd. Aufl.. 1: Frontispiz; 829 S.; 2: XII, S. 831–1510 (680 S.)

ab 179,90 €


(Hrsg.) | (Hrsg.) | (Hrsg.) et al.

Festschrift für Jürgen Wolter zum 70. Geburtstag am 7. September 2013

2013. Frontispiz; 1510 S. Enthält E-Book (PDF-Datei) & Leinen-Ausgabe
Erhältlich als:  E-Book, Buch + E-Book

ab 179,90 €


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