Strafzumessungstatsachen zwischen Verbrechenslehre und Straftheorie

Zugleich ein Beitrag zur Strafzumessungsrelevanz des Vor- und Nachtatverhaltens

2015. 276 S.
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ISBN 978-3-428-14733-5
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ISBN 978-3-428-54733-3
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ISBN 978-3-428-84733-4
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Description

For meting out punishment within a statutory range of sentences, it is essential to know the facts and circumstances that must be taken into consideration. To answer this normative question, modern German literature often focuses on criminal dogmatics. The thesis discusses the theoretical basis of this approach and its significance within a comprehensive sentencing concept. The anlysis shows what criminal dogmatics can specifically contribute to sort out relevant facts for sentencing.

Overview

Einleitung

A. Induktive Methode zur Ergründung von Strafzumessungsrelevanzen

Traditioneller Ansatz – Zur Validität einer Entwicklung von Strafzumessungsrelevanzen anhand der Praxis – Ableitung von Zumessungsrelevanzen aus einer Strafzumessungstheorie – Fazit

B. Theoretischer Zusammenhang zwischen Verbrechenslehre und Strafzumessung

Funktionen von Verbrechenslehre und Zumessung – Materiale Begründungen

C. Übertragbare Schwerebewertungen aus der Verbrechenslehre

Grundlagen – Schuldschwere in der Verbrechenslehre – Strafhöhenrelevante Faktoren im Bereich des Unrechts – Nicht eindeutig zuordenbare Faktoren der Verbrechenslehre

D. Abweichungen von der Verbrechenslehre

Nicht übertragbare Aussagen der Verbrechenslehre – Relevanzen, die sich nicht aus der Verbrechenslehre herleiten lassen

E. Die Zumessungsrelevanz des Vor- und Nachtatverhaltens

Identität der Schuldbegriffe – Vor- und Nachtatverhalten in der Praxis der Strafzumessung – Die Schuldrelevanz der Einstellung des Täters zu seiner Tat – Zum Verhältnis ideeller und gegenständlicher Unrechtselemente

F. Schlussbetrachtung

Literatur- und Sachverzeichnis

Press Reviews

»Die Monografie stellt eine Bereicherung der fortwährenden Diskussion um die Strafzumessungsrelevanz des Vor- und Nachtatverhaltens dar.« Dr. Michael Soiné, in: Archiv für Kriminologie, Band 237, Heft 3 & 4/2016

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