Steuerung sozialer und ethnischer Segregation durch städtebauliche Planungsinstrumente
The Use of Legal Planning Instruments to Govern Social and Ethnic Segregation in Urban Development
2018. 270 S.
Available as
79,90 €
ISBN 978-3-428-15335-0
available
71,90 €
ISBN 978-3-428-55335-8
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Price for libraries: 92,00 € [?]
95,90 €
ISBN 978-3-428-85335-9
available
Price for libraries: 122,00 € [?]

Description

»The Use of Legal Planning Instruments to Govern Social and Ethnic Segregation in Urban Development«

The subject of the dissertation is how to deal with social and ethnic segregation in cities by means of urban planning and building law. The assessment covers the practical experiences that were gained in applying the urban planning law instruments. Since segregation in German cities increases, proposals are put forward on how to improve the current planning law provisions.

Overview

1. Einleitung und Gang der Untersuchung

2. Das Phänomen der sozialräumlichen Segregation: Begriffsbestimmung, Ursachen und Auswirkungen

Herleitung und Spezifizierung des Begriffs »Segregation« – Historische Entwicklung von Segregation – Beurteilung von Stadtplanung in Deutschland – Stand der sozialwissenschaftlichen Diskussion zur Bewertung von Segregation

3. Segregation im Städtebaurecht

Vermeidung von Segregation als städtebaurechtliches Leitbild?

4. Planungsrechtliche Steuerungsinstrumente des BauGB

Planungsinstrumente des allgemeinen Städtebaurechts – Planungsinstrumente des besonderen Städtebaurechts

5. Anwendung der städtebaulichen Instrumente in der Praxis und Bewertung der Ergebnisse

Erfolg des Einsatzes der Steuerungsinstrumente in der Praxis – Überlegung zur Weiterentwicklung des Instrumentariums – Zusammenfassung der Ergebnisse – Summary

Literatur- und Sachwortverzeichnis

Press Reviews

»Sie hat den Stand der stadtsoziologischen Segregationsforschung griffig zusammengefasst und Schnittstellen zum Städtebaurecht identifiziert, die Wirkungsweise städtebaulicher Maßnahmen umfassend untersucht und sich eindeutig positioniert. Damit kann die vorliegende Arbeit all jenen,
die sich dem Problem sozialer und ethnischer Segregation und seiner Bearbeitung im Städtebaurecht widmen wollen, uneingeschränkt zur Lektüre empfohlen werden.« Dr. Johannes Eichenhofer, in: Zeitschrift für Europäisches Umwelt- und Planungsrecht, 4/2018

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