Soziale Netzwerke und strafprozessuale Ermittlungen
Social Networking Services and Criminal Investigations
2018. 406 S.
Available as
89,90 €
ISBN 978-3-428-15235-3
available
79,90 €
ISBN 978-3-428-55235-1
available
Price for libraries: 104,00 € [?]
107,90 €
ISBN 978-3-428-85235-2
available
Price for libraries: 136,00 € [?]

Description

»Social Networking Services and Criminal Investigations«

Social networking services have recently come under scrutiny by prosecuting authorities. This thesis' aim is to meet the challenges – de lege lata and de lege ferenda – that social networking services raise with regard to German constitutional law and German criminal procedural law. The focus is on access to public and non-public data, as well as undercover investigations by prosecuting authorities.

Overview

Einleitung

A. Grundlagen zu Ermittlungen in sozialen Netzwerken

Soziale Netzwerke: Begriffsklärung und Grundfunktionen – Technische Grundlagen zu sozialen Netzwerken – Soziale Netzwerke als Informationsquellen für die Strafverfolgungsbehörden – Folgerungen für den Umfang der Untersuchung

B. Verfassungsrechtliche Anforderungen an strafprozessuale Ermächtigungsgrundlagen

Vorbehalt des Gesetzes und grundrechtliche Gesetzesvorbehalte – Gebot der Normenklarheit und -bestimmtheit – Analogieverbot für strafprozessuale Ermittlungsmaßnahmen – Verhältnismäßigkeitsgrundsatz

C. Zugriff auf öffentlich zugängliche Daten

Grundrechtlicher Schutz – Eingriff – Ermächtigungsgrundlage – Zwischenergebnis

D. Verdeckte Ermittlungen

Grundrechtlicher Schutz – Ermächtigungsgrundlagen – Zwischenergebnis – Gesetzgebungsvorschlag

E. Zugriff auf nichtöffentlich zugängliche Daten

Inhaltsdaten – Bestandsdaten – Verkehrsdaten – Nutzungsdaten

F. Gesamtergebnis und Schlussbemerkung

Gesamtergebnis – Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Internet-Adressen, Stichwortverzeichnis

Press Reviews

»Zusammenfassend ist jedem Strafjuristen dieses ausführliche und gut durchdachte Werk ans Herz zu legen, das trotz seiner Verortung im deutschen Recht auch für das österreichische Schrifttum eine Bereicherung darstellt – hat sich doch hierzulande bis dato niemand umfassend
mit der Strafverfolgung in sozialen Medien beschäftigt.[...]« Dr. Kathrin Stiebellehner, in: Journal für Strafrecht, Jg. 5, 2/2018

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