Rechtsästhetik

Sinnliche Analogien im juristischen Denken

The Aesthetics of Law. Sensual Analogies in Legal Thought
2016. 39 Abb.; 408 S.
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99,90 €
ISBN 978-3-428-14841-7
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89,99 €
ISBN 978-3-428-38005-3
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Price for libraries: 115,99 € [?]
89,90 €
ISBN 978-3-428-54841-5
available
Price for libraries: 116,00 € [?]
119,90 €
ISBN 978-3-428-84841-6
available
Price for libraries: 152,00 € [?]

Description

»The Aesthetics of Law«

In this wide-ranging account, Daniel Damler examines the importance of metaphors in jurisprudence from the perspective of legal history and cognitive science. »The Aesthetics of Law« offers new insights into the correlation between material culture, ideals of beauty and legal principles.

Overview

Dikes Unterwelt – Prolog

Erster Teil: Konstitutive Sinnbilder

I. Meta-phorein: Sinnstiftung durch Übertragung – II. Studien zur Ästhetik des Privatrechts

Zweiter Teil: Regulative Sinnbilder

I. kalos kai agathos als kognitive Interferenz – II. Studien zur Ästhetik der Staatslehre

Aisthesis und Politeia – Epilog

Abbildungsnachweise

Quellen- und Literaturverzeichnis

Personen- und Sachverzeichnis

Press Reviews

»Die Schrift ist kein Traktat, und man hätte sie - ehrenvoll genug - wohl besser mir ›Vorstudien zu einer Rechtsästhetik‹ betitelt. So betrachtet ist ihr Wert allerdings unbestreitbar: Sie lässt uns - glänzend geschrieben und reich an Quellen - mit großem Staunen veblüffende Parallelen zwischen rechtlichen und nicht-rechtlichen, juristischen und nicht-juristischen ›Ästhetiken‹ entdecken.[...]« Prof. Dr. Joachim Lege, in: Rechtswissenschaft, Heft 3/2017

»Verf. legt eine ungemein belesene, rechtvergleichende, rechtsgeschichtliche und interdisziplinäre Schrift vor, die nicht nur die Grenzen von Privatrecht und Öffentlichem Recht transzendiert, sondern auch fachfremde Literatur einbezieht. Die Reichweite der Arbeit ist daher enorm. Da wo auf die eingerichteten und ausgeübten Literaturbetriebe der Rechtswissenschaft zurückgegriffen wird, widersetzt sich der Autor erfreulicherweise der ›Lektüre des intellektuellen Establishments‹ (S. 24) und liest in fast dekonstruktivistischer Manier quer zu den ausgetretenen Pfaden. Das ist erfrischend ausgeführt. Schon von daher lohnt sich die Lektüre der Habilitationsschrift und schon deshalb übertrifft das Buch die üblichen Leistungen in der Literaturgattung ›juristische Habilitationsschrift‹, die wie kaum Vergleichbares von Konformitätsdruck gepraägt ist, deutlich.[...]« Prof. Dr. Andreas Fischer-Lescano, in: Der Staat, Band 56, Heft 1/2017

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