Mathematik und Logik in Julians Digesten

(Abt. A: Abhandlungen zum Römischen Recht und zur Antiken Rechtsgeschichte)

Mathematics and Logic in Julian's Digest
2015. Tab., Abb.; 324 S.
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99,90 €
ISBN 978-3-428-14585-0
available
89,90 €
ISBN 978-3-428-54585-8
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Price for libraries: 116,00 € [?]
119,90 €
ISBN 978-3-428-84585-9
available
Price for libraries: 152,00 € [?]

Description

»Mathematics and Logic in Julian's Digest«

The influence of Greek philosophy on classic Roman jurists remains a controversial topic to this day. Back in 1970, Juan Miquel conjectured that Roman lawyers were able to think axiomatically. The present study attempts to investigate this question, offering a new reading of Julian's major work, his Digest in 90 books, on the basis of contemporary Aristotelian and Stoic logic.

Overview

I. Einführung

Fragestellungen – Hilfsmittel – Forschungsstand – Gang der Untersuchung

II. Elementare Mathematik

Fragestellung: Erst rechnen, dann teilen – Grundlagen – Auswahl der Stellen – Proportionalität: pro parte hereditaria – Gleichungen: ex eo evenit – Ergebnisse

III. Assertorische Logik

Fragestellung: Die Welt ist voller Alternativen – Grundlagen (erster Teil) – Auswahl der Stellen – Echte und unechte Alternativen – Bedeutungsvarianten von aut – Die Konjunktion und der Fehlschluss der Division – Ergebnisse (erster Teil) – Grundlagen (zweiter Teil) – Auswahl der Stellen – Konditional und Faktenfrage – Ergebnisse (zweiter Teil)

IV. Modallogik

Fragestellung: Die römische Bedingungslehre – Grundlagen – Auswahl der Stellen – Schuldrecht – Erbrecht – Szenenwechsel: Das ius postliminium – Ergebnisse

V. Axiomatisches Denken

Fragestellung – Grundlagen – Auswahl der Stellen – Juristisches Argumentieren (Teil 1) – Juristisches Argumentieren (Teil 2) – Ergebnisse

VI. Schlussbetrachtung

Anhang

Übersicht der besprochenen Stellen – Ergänzungen

Literaturverzeichnis

Übersetzung antiker Quellen, Sach- und Personenregister, Quellenregister

Press Reviews

»Abschließend ist hervorzuheben, dass der Autor den in der Mathematik und Logik nicht bewanderten Leser gut in diese Disziplinen einführt, wobei die von ihm manchmal benutzte moderne Symbolsprache dem philosophischen und mathematischen Laien allerdings nicht leicht verständlich ist. Der Verfasser hat eine sehr gründliche, anregende Studie vorgelegt und damit eine gute Grundlage für weitere Untersuchungen geschaffen. Dafür sei ihm gedankt.« Hans-Michael Empell, in: Zeitschrift integrativer europäischer Rechtsgeschichte, 6/2016

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