Der Minderheitenschutz im Insolvenzplanverfahren

Zwischen verfassungsrechtlicher Notwendigkeit und Sanierungsgefährdung

2020. 252 S.
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ISBN 978-3-428-15916-1
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ISBN 978-3-428-55916-9
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Price for libraries: 104,00 € [?]

Description

The thesis deals with the legal protection of creditors against the confirmation of an insolvency plan (minority protection), which is shortened according to the ESUG. This modification of the law aimed at improving the predictability of the plan procedure in order to create a practically relevant restructuring possibility in insolvency proceedings. The study serves to review the purpose of the legislation, taking the constitutionally protected interests of creditors into account.

Overview

I. Einleitung

Grundlagen − Thematische Heranführung und Gang der Untersuchung

II. Der Sinn und Zweck eines Insolvenzverfahrens – Die Gläubigerbefriedigung als Ziel und der Unternehmenserhalt als Beilage

Die Entstehung der InsO und ihre Beweggründe: ein kurzer Abriss − Kultur des Insolvenzrechtes im Wandel der Zeit − Die heutige Intention eines Insolvenzverfahrens

III. Das »neue« Instrument des Insolvenzplanverfahrens – Vom Hoffnungsträger zur Randerscheinung

Die »kränkelnden« Vorgänger des Insolvenzplanverfahrens − Ziele und verfolgter Zweck des Gesetzgebers zur Einführung des Insolvenzplanverfahrens − Die Möglichkeiten nach dem deutschen Insolvenzplanverfahren − Die praktische Relevanz des Insolvenzplanverfahrens

IV. Minderheitenschutz im Insolvenzplanverfahren

Notwendigkeit von Mehrheitsentscheidungen − Grundgesetzlicher Einfluss − Mangelndes Planinitiativrecht − Der Schutz nach § 251 InsO

V. Sanierungsgefährdung durch Blockade

Das Interesse an einer raschen rechtskräftigen Planbestätigung − Das Interesse an weiteren Instanzentscheidungen − Der Weg des Gesetzgebers

VI. Fazit

Eigene Schlussfolgerungen − Anderweitige Forderungen

Literatur- und Stichwortverzeichnis

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