Das Vertragsrecht der Zahlungsdienste

Neugestaltung unter dem Einfluss der Zahlungsdiensterichtlinie

Contract Law on Payment Services. Revision under the Influence of the Payment Services Directive
2017. 251 S.
Available as
84,90 €
ISBN 978-3-428-14797-7
available
76,90 €
ISBN 978-3-428-54797-5
available
Price for libraries: 98,00 € [?]
101,90 €
ISBN 978-3-428-84797-6
available
Price for libraries: 130,00 € [?]

Description

»Contract Law on Payment Services«

The Payment Services Directive is probably the most comprehensive European legislation of contract law which is applicable to businesses and consumers covering the fields from contract initiation to liability. Taking this into account the thesis explores the harmonization potential of the directive and assesses the impact of the mostly fully harmonizing directive on the system of the German payment services law.

Overview

Einleitung

1. Harmonisierungspotential der Zahlungsdiensterichtlinie

Harmonisierung und Harmonisierungsansätze im europäischen Privatrecht – Bestimmung des Harmonisierungsgrades und der Harmonisierungstiefe der Zahlungsdiensterichtlinie

2. Auswirkungen der Richtlinienvorgaben auf das deutsche Zahlungsdiensterecht

Begriff des Systems im deutschen Privatrecht – System des Zahlungsdiensterechts im BGB – Lehren für den Systembegriff aus der Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie – Wesentliche Ergebnisse und Ausblick

Literaturverzeichnis

Stichwortverzeichnis

Press Reviews

»Die Arbeit, der ein Literatur- und ein Stichwortverzeichnis beigegeben sind, ist gut lesbar und, was heute keine Selbstverständlichkeit mehr ist, auch in formaler Hinsicht tadellos. Die Autorin bewegt sich sicher auf einem jungen Rechtsgebiet, dessen Aktualität sich in letzter Zeit auch an zahlreichen Börsengängen und M&A-Transaktionen unter Beteiligung von Zahlungsdienstleistern erwiesen hat, die den etablierten Banken im Bereich des Zahlungsverkehrs zunehmend Marktanteile abnehmen und mit ihren zahlungsdiensterechtlichen Vertragswerken Standards setzen. Zugleich zeigt die Arbeit durch Überlegungen zur Verallgemeinerungsfähigkeit bestimmter Regelungen der ZDRL Ansätze für die weitere Forschung auf. Insgesamt hat Henrikje-Sophie Budde ein kenntnisreiches Werk vorgelegt, dessen Lektüre – über den jeweils positivrechtlichen Stand des Zahlungsdiensterechts hinaus – Freude und Gewinn bereitet.« Prof. Dr. Kai-Michael Hingst, in: Rabels Zeitschrift für ausländisches und internationales Privatrecht, Bd. 84, 1/2020

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