Finanzkompetenz für alle Lebenslagen: Finanzielle Bildung – Wird die Jugend für die Zukunft gewappnet? (VJH 3/2017)
2017. S. 1–136.
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79,90 €
ISBN 978-3-428-15506-4
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Inhaltsübersicht

Antonia Grohmann und Kornelia Hagen
Finanzkompetenz für alle Lebenslagen: Finanzielle Bildung – Wird die Jugend für die Zukunft gewappnet?

Andreas Lutter
Zielfiguren finanzieller Bildung: Begriffe – Konzepte – Herausforderungen

Birgit Weber
Finanzielle Bildung in der Sekundarstufe I – Curriculare Verankerung und Herausforderungen

Franziska Birke
Mehrperspektivität im Fach Wirtschaft/Berufs- und Studienorientierung in Baden-Württemberg: eine wirtschaftsdidaktische Analyse

Silvia Blum und Till van Treeck
Familien- gleich Staatshaushalt? Wie denken Lehramtsstudierende über individuelle Finanzkompetenzen und Wirtschaftspolitik?

Günther Seeber und Thomas Retzmann
Financial Literacy – Finanzielle (Grund-)Bildung – Ökonomische Bildung

Judith Feyrer und Elisabeth Ulbrich
Initiativen der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) zur Vermittlung finanzieller Kompetenzen in Österreich

Korina Dörr
Portrait: Finanzielle Bildung als gesellschaftlicher Auftrag der Sparkassen-Finanzgruppe

Ingrid Majid, Marit Buddensiek und Petra Maier
»Get in!« – Ein Projekt der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen zur Unterstützung der Finanzkompetenz geflüchteter Menschen

Forum

Thomas Beschorner
Gastkommentar: Ökonomische Allgemeinbildung: Das kann Schule machen

Gert G. Wagner
Gastkommentar: Statt »finanzieller Bildung« besser Statistik-Methodenkenntnisse lehren

Die Autorinnen und Autoren

Buchbesprechung

Veranstaltungsreihe des DIW zum Thema Finanzwissen und Finanzbildung – 2016 bis 2019

Vorschau auf Vierteljahrshefte 1/2018 und 2/2018

Beschreibung

Der komplexe Finanzmarkt erfordert gut überlegte, informierte Finanzentscheidungen. Viele Menschen verfügen aber nur über geringes Finanzwissen. Wir wissen, Kindheit prägt das Finanzverhalten Erwachsener mit. Wie aber kann der Jugend Finanzwissen vermittelt werden? Die Debatte darüber wird vorrangig in Bildungsökonomie und Fachdidaktik geführt. Bildungsziele und Kompetenzmodelle stehen zur Diskussion: Soll persönliches Finanzmanagement oder Systemwissen über den Finanzmarkt und unsere Ökonomie vermittelt werden? Dissens besteht auch über die Verankerung finanzieller Bildung in der Schule: Kann ein separates Fach (Wirtschaft) ausreichend multiperspektivisch sein, und können korrespondierende Fachwissenschaften berücksichtigt werden? Disput gibt es auch über das Kontroversitätsgebot. Es wird moniert, die Kontroversität sei oft zu gering, das Bildungsziel der Mündigkeit gefährdet. Das Vierteljahrsheft präsentiert mit mehreren Beiträgen einen Ausschnitt über diesen spannenden Diskurs. Zudem stellen wir die »Werkstattberichte« von drei gesellschaftlich relevanten außerschulischen Institutionen über ihre Initiativen zur Finanzbildung vor, die auf unterschiedliche Zielgruppen zielen.

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