Vom Domänenamt Schöneck zur Domäne Pogutken 1772 bis 1920

Ein Abschnitt preußischer Agrargeschichte

2022. 7 Tab., 14 Abb. (darunter 9 farb.); 192 S.
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ISBN 978-3-428-18615-0
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ISBN 978-3-428-58615-8
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Beschreibung

Die Domänenwirtschaft in Preußen wurde im 19. Jahrhundert von der preußischen Beamtenschaft dominiert, was zu einer Verbürokratisierung des Verwaltungssystems führte. Die Arbeit konzentriert sich auf das Domänenamt Schöneck in Westpreußen, das ein Amt blieb bis zum Ablösegesetz vom 2. März 1850 und deren Vorwerke danach als Domäne zur Verpachtung kamen, obwohl die Kontinuität als Königlicher Besitz in regelmäßigen Abständen infrage gestellt wurde. Den Rahmen für die Verträge setzten ständig überarbeitete »Allgemeine Verpachtungs-Bedingungen«. Quellen sind die Akten der Domänenverwaltung im GStA PK in Berlin und im Staatsarchiv Danzig. Die Geschichte des Domänenamtes wird begleitet von der Geschichte der Landwirtschaft, die jeweils vor Beginn einer neuen Pachtperiode anhand der allgemeinen Literatur erläutert wird.

Inhaltsübersicht

A. Einleitung

B. Politische Lage
Lage der Landwirtschaft — Staatliche Verwaltungsstruktur — Literatur und Quellen

C. Domänenpolitik
Definition Domänen — Domänenverwaltung — Domänenwirtschaft

D. Amt Schöneck
Von der Starostei zum Domänenamt — Die Generalpächter des Amts Schöneck

E. Epilog – Schlussbetrachtung

F. Anhang
Aktenverzeichnis — Abkürzungen — Definitionen — Begriffe — Dokumente und Literatur — Bilder, Karten und Tabellen

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