Virtuelle Kryptowährungen und Geldwäsche
2019. Abb.; 372 S.
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ISBN 978-3-428-15550-7
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ISBN 978-3-428-55550-5
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Beschreibung

Im Zentrum der Arbeit steht die Frage der strafrechtlichen Bewertung von Geldwäsche mit virtuellen Kryptowährungen nach deutschem Recht am Beispiel von Bitcoin. Generell wird dabei der Frage nachgegangen, ob das materielle Strafrecht den Herausforderungen neuer Technologien gewachsen ist. Neben einer ausführlichen »bitcoinspezifischen« Analyse des § 261 StGB werden weitere Tatbestände hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit auf Bitcoins in den Blick genommen. Zudem wird der Frage der Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts bei Geldwäschehandlungen mit Bitcoin nachgegangen und aufgezeigt, dass das Strafanwendungsrecht des StGB für neue globale technische Phänomene ungeeignet ist. Mit Hilfe klassischer Auslegungsmethoden und unter Einbezug außerjuristischer Erkenntnisse werden Lösungsvorschläge entwickelt, die letztendlich verdeutlichen, dass neue Technologien für das materielle Strafrecht Herausforderung und Chance zugleich sein können.

Inhaltsübersicht

1. Einleitung

Problembeschreibung – Gang der Untersuchung

2. Das neue technische Phänomen virtueller Währungen

Zum Begriff – Insbesondere: Kryptowährungen – Hintergründe zu Bitcoin

3. Das Phänomen der Geldwäsche

Die Entwicklung des Geldwäschetatbestands – Herkömmliche Geldwäschetechniken

4. Koinzidenz von Bitcoin und Geldwäsche

Stellungnahmen zu virtuellen Kryptowährungen – Eignung von Bitcoins zur Geldwäsche

5. »Bitcoinspezifische« Untersuchung des § 261 StGB

Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts – Die einzelnen Tatbestandsvoraussetzungen des § 261 StGB

6. Zusammenfassung

Literatur- und Sachwortverzeichnis

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