(Hrsg.)
Soziale Ungleichheit in der DDR

Zu einem tabuisierten Strukturmerkmal der SED-Diktatur

2002. Tab., Abb.; 203 S.
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ISBN 978-3-428-10523-6
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ISBN 978-3-428-50523-4
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Beschreibung

Der vorliegende Sammelband enthält die überarbeiteten Referate einer Tagung zum gleichnamigen Thema im Frühjahr 2000. Die einzelnen Aufsätze belegen für die verschiedenen Bereiche die individuellen Situationen und Benachteiligungen von DDR-Bürgern im sozialistischen Alltag. Die regionalen Unterschiede und die Differenzen zwischen den Bezirken hinsichtlich der individuellen Lebensqualität, dem Grad der Umweltverschmutzung und die erheblichen Niveauunterschiede, insbesondere zwischen Stadt und Land, in der Versorgung mit Gütern aller Art, dokumentieren anschaulich die Abweichungen in den Lebensverhältnissen in der DDR.

Inhaltsübersicht

Inhalt: L. Mertens, Ungelöstes gesellschaftliches Problem: Ehescheidungen in der DDR - A. Kaminsky, Ungleichheit in der SBZ/DDR am Beispiel des Konsums: Versandhandel, Intershop und Delikat - I. Nagelschmidt, Frauenliteratur der DDR im Spannungsfeld zwischen Aufbegehren und Ausbruch: Zwischen Identitätsverlust und Identitätsgewinn - P. Maser, Benachteiligung durch Religiosität: Ungleichbehandlung von Gläubigen - L. Mertens, "Was die Partei wusste, aber nicht sagte ...". Empirische Befunde sozialer Ungleichheit in der DDR-Gesellschaft - S. Grundmann, Räumliche Disparitäten in der DDR

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