(Hrsg.)
SCHMITTIANA

Beiträge zu Leben und Werk Carl Schmitts. Band VII (2001)

2001. 1 Abb.; 418 S.
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88,00 €
ISBN 978-3-428-10433-8
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79,90 €
ISBN 978-3-428-50433-6
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Preis für Bibliotheken: 102,00 € [?]
105,90 €
ISBN 978-3-428-80433-7
sofort lieferbar
Preis für Bibliotheken: 134,00 € [?]

Beschreibung

Der vorliegende Band der Schmittiana enthält Inedita, u.a. die 1922 verfasste Geschichte »Der treue Zigeuner«, sowie Zeugnisse, Dokumente, Briefe und sich auf die vorangehenden sechs Bände der »SCHMITTIANA« beziehenden Berichtigungen und Ergänzungen. Auch neuere Forschungsergebnisse sind enthalten: So untersuchen etwa Matthias Miguel Braun und Volker Pesch die Umstände der Berufung Carl Schmitts nach Greifswald.

Inhaltsübersicht

Inhalt: A. Inedita: C. Schmitt, Drei Inedita (1919 - 1922 - 1930) - B. Zeugnisse: E. Schütte, Meine Kontakte mit Carl Schmitt - C. Gremmels (Hrsg.), Carl Schmitt - Heinrich Gremmels: Briefe 1938-1956 - P. Tommissen, Raymond Aron face à Carl Schmitt - C. Forschungsergebnisse: G. Seiberth, Legalität oder Legitimität? "Preußenschlag" und Staatsnotstand als juristische Herausforderung für Carl Schmitt in der Reichskrise der Weimarer Endzeit - T. Wimbauer, Personenregister Briefwechsel Ernst Jünger / Carl Schmitt - M. M. Braun / V. Pesch, Die Umstände der Berufung Carl Schmitts nach Greifswald - D. Dokumente: C. Schmitt, Zwei ungewöhnliche Initiativen (1931-1946) - A. d'Ors, Das "Glossarium" von Carl Schmitt (Aus dem Spanischen übersetzt von G. Maschke) - C. Tilitzki, Margret Boveri und Carl Schmitt: ein lockerer Briefkontakt - E. Briefe: A. Briefe an Carl Schmitt - B. Briefe von Carl Schmitt - F. Anlage: P. Tommissen, Berichtigungen und Ergänzungen

Pressestimmen

»Leider zum letzten Mal legt der verdienstvolle und unersetzliche Carl Schmitt-Forscher Tommissen seine neuesten Ergebnisse seiner Forschung vor, wie immer gemischt aus neugefundenen (kleineren) Texten Schmitts, verschiedenen Briefwechseln und Abhandlungen; die Beiträge sind wie immer durch den Herausgeber ausgiebig kommentiert, und wie immer stellen auch diese Anmerkungen selber wegen ihres persönlichen Tonfalls einen Lesegenuß dar, sonst selten bei dieser Textgattung. Das Buch ist wieder so reichhaltig, und die Bemerkungen, die einem selber einfallen, sind so zahlreich, daß man sich stark beschränken muß. […] Der Rezensent hat hier zum ersten Mal in seinem Leben – natürlich von früheren marxistischen Texten abgesehen – eine Abhandlung gelesen, die einen dezidiert nichtdemokratischen Charakter hat, dabei unaggresiv und auf höchstem Niveau.« Prof. Dr. Wolfgang Schuller, in: Wissenschaftlichen LiteraturAnzeiger, Heft 1/2003

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