Positionen und Begriffe Carl Schmitts
2018. 5., unveränd. Aufl. 130 S.
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ISBN 978-3-428-15425-8
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ISBN 978-3-428-55425-6
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Beschreibung

Helmut Quaritsch, langjähriger Professor für Öffentliches Recht an der heutigen Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, nähert sich in dem vorliegenden Buch dem Denker Carl Schmitt. Quaritsch schreibt dazu im Vorwort: »Anhand dieses Bandes werden vielmehr jene Vorstellungen, Überzeugungen und Ideen benannt und belegt, die zwischen den Weltkriegen das Denken Carl Schmitts, vor allem sein politisches Denken bestimmten. Ohne die Kenntnis seiner Leitmotive und seiner Arkana sind viele seiner Schriften nicht zu verstehen«. Insbesondere Schmitts Grundprägungen spürt Quaritsch nach: Schmitt war ihm zufolge vor allem Katholik, Etatist und Nationalist. Diese Grundprägungen steuerten Schmitts Erkenntnisinteressen und bestimmten seine Lagebeschreibungen und Situationsdeutungen.

Inhaltsübersicht

I. Der mehrdeutige Carl Schmitt

II. Über »Positionen« und Begriffe

III. Grundprägungen Carl Schmitts

1. Der Katholik
2. Der Etatist
3. Der Nationalist

IV. Der Konvertit 1933–1936

V. Abschied vom Kampf mit Weimar – Genf – Versailles

Namen- und Autorenverzeichnis

Pressestimmen

»Quaritsch gelingt eine sehr sorgfältige, elegante und überzeugende Darstellung der politischen ›Positionen und Begriffe Carl Schmitts‹ [...] Schmitts spannungsreiches ›Geistiges Profil‹ beschreibt Quaritsch leserfreundlich und mit rhetorischem Glanz, an Carl Schmitt geschult, ohne Scheu vor gelegentlicher Polemik und Aktualisierungen [...]« Reinhard Mehring, in: Politische Vierteljahresschrift, 4/1990

»Schmitt wird weder verurteilt noch entschuldigt, sondern einfach genauer und ›historischer‹ betrachtet. Dabei verschwinden einige der bisherigen Unschärfen, und in vielen Punkten, an denen Schmitts Schreiben auch künftig unentschuldbar bleiben wird, verstehen wir es besser. Das ist vielleicht der größte Vorzug des Buches. Es kommt aber noch hinzu, daß Quaritsch elegant und präzise schreibt [...] Zeitgeschichte und Staatslehre mit literarischen Glanzlichtern!« Michael Stolleis, in: Historische Zeitschrift, 253/1991

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