Logistik und friderizianische Kriegsführung

Eine Studie zur Verteilung, Mobilisierung und Wirkungsmächtigkeit militärisch relevanter Ressourcen im Siebenjährigen Krieg am Beispiel des Jahres 1757

2018. 94 Tab., 62 Abb. (darunter 8 farbige); 696 S.
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ISBN 978-3-428-15371-8
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ISBN 978-3-428-55371-6
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ISBN 978-3-428-85371-7
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Beschreibung

Das Buch beschäftigt sich mit der Frage, wie die Versorgung der Streitkräfte im 18. Jahrhundert zu deren Kampfkraft sowie zu ihren Erfolgen oder Misserfolgen im Gefecht beitrug und wie dies die Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit der Feldherren beeinflusste.

Dargestellt werden diese Aspekte anhand der sehr umfangreichen Fallstudie für das Jahr 1757 während des Siebenjährigen Krieges von 1756 bis 1763. Sie bildet den operationsgeschichtlichen Kern des Werkes und zeichnet sich durch ihren komparatistischen Ansatz aus, d.h. die durchgängige Berücksichtigung der Perspektive beider Kriegsparteien.

Dem Hauptteil gehen drei weitere Teile voran. Sie widmen sich der historiographischen Aufarbeitung, dem daraus entstandenen Bild der preußischen Kriegsführung, gehen auf die strukturellen Grundlagen der zeitgenössischen Logistik ein und beleuchten als Vorbereitung für die Fallstudie die Ressourcen im zentralen Operationsraum des Siebenjährigen Krieges, d.h. in Sachsen, Schlesien, Böhmen und Mähren.

Inhaltsübersicht

Einleitung

I. Das Bild der friderizianischen Kriegsführung und die Bedeutung der Logistik

II. Die Kernelemente der Heeresversorgung

III. Die Ressourcen des Operationsraums

IV. Fallstudie(n): Der Feldzug / die Feldzüge des Jahres 1757

V. Das Feldzugsjahr im Rückblick: Der Einfluss der Logistik und anderer Faktoren auf die Kriegsführung

VI. Schluss: Die Charakteristik der friderizianischen Kriegsführung im Siebenjährigen Krieg

Literaturverzeichnis, Abbildungsnachweise

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