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Literaturwissenschaftliches Jahrbuch

52. Band (2011)

2011. Tab., Abb., 7 farbige Bildtafeln; 522 S.
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78,00 €
ISBN 978-3-428-13608-7
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70,00 €
ISBN 978-3-428-53608-5
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Preis für Bibliotheken: 90,00 € [?]
94,00 €
ISBN 978-3-428-83608-6
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Preis für Bibliotheken: 120,00 € [?]

Beschreibung

Das Literaturwissenschaftliche Jahrbuch wurde 1926 von Günther Müller gegründet. Beabsichtigt war, in dieser Publikation regelmäßig einen Überblick über neue Forschungsvorhaben und -ergebnisse zu bieten. Darüber hinaus enthielt das Jahrbuch auch Primärliteratur. 1939 verboten die Nationalsozialisten das Periodikum. Im Jahre 1960 wurde unter der Ägide des Germanisten Hermann Kunisch eine Neue Folge begründet, die inzwischen auf nunmehr 52 Bände gediehen ist. In der fächerübergreifenden Zeitschrift werden Beiträge zur Germanistik, Anglistik / Amerikanistik und Romanistik auf Deutsch und in den zu den Fächern gehörenden Sprachen publiziert. Außerdem enthält sie einen umfangreichen Besprechungsteil.

Das Literaturwissenschaftliche Jahrbuch ist auf keine Methode festgelegt. Die Herausgeber streben an, auch Beiträge junger Nachwuchswissenschaftler aufzunehmen. Zu den Besonderheiten gehört darüber hinaus, bislang unveröffentlichte literarische Texte zu publizieren.

Inhaltsübersicht

Inhalt: Monika Unzeitig, Mauer und Pforte. Wege ins Paradies in mittelalterlicher Literatur und Kartographie - Florian Kragl, "wort unde wîse". Formen des sangbaren Verses in der deutschen Literatur des Mittelalters - Agnieszka Gotchold, "Wenne die minnende sele sihet in den ewigen spiegel ...": The motif of self-knowledge in Mechthild's of Magdeburg "Das fließende Licht der Gottheit" - Elisabeth Leeker, Dantes Lobgesang auf Franz von Assisi und die Tradition der Laudendichtung: Ein Vergleich - Elisabeth Winkler, Varianten des Wahnsinns: Zur Übertragung von Don Quijotes Geisteszustand in deutschen und englischen Übersetzungen - Isabel Müller, "Songez à librement vivre". Cyrano de Bergeracs "L'Autre Monde ou Les États et Empires de la Lune" als Anleitung zum selbstständigen Denken - René Sternke, Andreas Gryphius' Tragödie "Carolus Stuardus" und die Geburt des Imaginaire der Revolution - Barbara Thums, Theologie und Politik der Reinheit in Andreas Gryphius' "Catharina von Georgien" - Caroline Rosenthal, Narrative und kulturelle Kontaktzonen in Mary Rowlandsons Captivity Narrative - Wolfgang G. Müller, Forms of Representing Moral Action in Fiction: Case Studies from English and American Literature - Wolf Gerhard Schmidt, Was ist ein "Gesamtkunstwerk"? Zur medienhistorischen Neubestimmung des Begriffs - Norbert Lennartz, Aspects of Darwinian Liminality: The Precarious Relationship between Man and Animals in "David Copperfield" and Other Victorian Fiction - Joris Lehnert, "Selbst die Romane eines Balzacs erreichen nicht die gleiche Tiefe". Waldemar Gurian als Leser von Georges Bernanos - Christoph Bartscherer, "Apocalypse Now". Endzeitvisionen im Werk von Friedrich Dürrenmatt, Günter Grass und Michael Cordy - Brigitte Spreitzer, König Markes Geschichte, 2003 von ihm selbst erzählt. Viola Alvarez' Arbeit am Mythos "Tristan und Isolde" - Ina Schabert, "To come out roughly at the other side". Die Ethik der Fiktion und der englische Gegenwartsroman - Lothar Mundt, Pierre Béhars Rezension der historisch-kritischen Lohenstein-Ausgabe; eine Entgegnung - Steven Doloff, Creative Paean: The Childbirth Image in Nietzsche's "Götzen-Dämmerung (Twilight of the Idols)" (1889) and D. H. Lawrence's "Women in Love" (1920) - Bernhard Teuber, Fluktuierende Anzüglichkeit. Zu Alois M. Haas' Buch über Mystik und Postmoderne - Buchbesprechungen - Namen- und Werkregister (von Ulrich Barton / Thorsten Glotzmann)

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