(Hrsg.)
Grundlagen des Grundgesetzes

Geburtstagssymposium für Horst Dreier

2018. VIII, 189 S.
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49,90 €
ISBN 978-3-428-15489-0
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ISBN 978-3-428-55489-8
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59,90 €
ISBN 978-3-428-85489-9
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Beschreibung

Horst Dreier steht wie kaum ein anderer Staatsrechtslehrer für eine grundlagenorientierte Deutung und Interpretation des Grundgesetzes. Das legt nahe, bei einem Geburtstagssymposium zu seinen Ehren nach ebensolchen Grundlagen oder Fundamenten der geltenden Verfassungsurkunde zu fahnden. Dies tun fünf Schülerinnen und Schüler des Jubilars in den Beiträgen des vorliegenden Bandes: Fabian Wittreck fragt nach der Fundierungsleistung des Christentums für das Grundgesetz, Armin Engländer nach derjenigen der Aufklärungsphilosophie. Axel Tschentscher stellt die Volkssouveränität als Grund und Grenze der Verfassung auf den Prüfstand, wohingegen Frauke Brosius-Gersdorf der wechselseitigen Konstitutivwirkung von Freiheit und Gleichheit nachgeht. Abschließend fragt Andreas Funke danach, ob Europa Grund oder Grenze der deutschen Verfassungsurkunde sein kann. Eine Teilnehmerliste sowie das Schriftenverzeichnis des Jubilars runden den Band ab.

Inhaltsübersicht

Fabian Wittreck
Das Christentum als Fundament des Grundgesetzes?

Armin Engländer
Die Bedeutung der Aufklärungsphilosophie für das Verfassungsrecht: Fundament oder Ornament?

Axel Tschentscher
Die Volkssouveränität als Grund und Grenze der Verfassungsgeltung

Frauke Brosius-Gersdorf
Freiheit und Gleichheit – Freiheit durch Gleichheit?

Andreas Funke
Europa – Grund oder Grenze des Grundgesetzes?

Hasso Hofmann
Tischrede

Helmuth Schulze-Fielitz
Laudatio auf Horst Dreier

Teilnehmer des Symposiums am 19. September 2014

Schriftenverzeichnis von Horst Dreier

Die Autoren

Pressestimmen

»Der Band ist eine würdige Sammlung von anregenden und querdenkenden Zugängen auf das Grundgesetz, die jedem Jubilar zur Ehre gereichen würde. Abgesehen von allen Einsichten im Einzelnen demonstrieren die Beiträge aber auch, ganz nebenbei, warum es sich lohnt, die Grundlagen geltenden Rechts stetig zu hinterfragen – und warum Grundlagenfächer wie Rechtsphilosophie, Rechtstheorie und Rechtsgeschichte an den
Fakultäten in Forschung und Lehre aufrechterhalten werden müssen. Dem Herausgeber ist für die editorische Akkuratesse sehr zu danken, mit der der Band uns Lesern vorgelegt wurde, dem Jubilar noch mehr für die Förderung der in diesem Band versammelten Schüler.« Prof. Dr. Carsten Bäcker, in: Bayerische Verwaltungsbätter, 22/2019

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