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Die Letzte Epoche der Philosophie in ihrer Kern-Phase

Hrsg. von Martín Zubiria / Marcus Brainard

2016. 157 S.
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ISBN 978-3-428-14804-2
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ISBN 978-3-428-54804-0
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ISBN 978-3-428-84804-1
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Beschreibung

Der Ausdruck ›Kern-Phase‹ bezieht sich auf die durch Kant, Fichte und Hegel – und nur von ihnen – gemeinsam bewältigte philosophische Aufgabe, die Freiheit dem Begriff gleich zu machen. Boeders Vorlesung lässt, vom gewöhnlichen Nacherzählen absehend, die Geschlossenheit und die Vernunft-Absicht der betreffenden Positionen als ein Ganzes durchsichtig werden. Sie bietet aber zugleich eine weitere, nach Moderne und Postmoderne ungeahnte Neuheit, und zwar, die Philosophie erstmalig als eine epochal bestimmte Vernunft-Liebe zu einem ihr stets vorgegebenen Wissen um die Bestimmung des Menschen zu bedenken. So vermag sie aufzuweisen, wie die eigentliche, bereits verschiedene Philo-Sophia auf ein Wort aufmerksam bleibt, das den Menschen unentwegt dazu auffordert, sich von sich selbst zu unterscheiden. Es handelt sich dabei, in der Kern-Phase ihrer Letzten Epoche, um das von Rousseau, Schiller und Hölderlin getragene »Bürgerliche Wissen zur Pflicht und Freiheit«.

Inhaltsübersicht

Übersicht

I. Einleitung

II. Vernunft-Unterschiede der letzten Epoche I

III. Vernunft-Unterschiede der letzten Epoche II

IV. Rousseau I

V. Rousseau II

VI. Rousseau III

VII. Rousseau und Kant

VIII. Schiller

IX. Schiller und Fichte

X. Hölderlin

XI. Hölderlin und Hegel

Anleitendes. Ein Vor- wie ein Nach-Wort

Editorische Hinweise

Literaturverzeichnis

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