Die Europäische Union in Umweltschutzregimen staatsfreier Räume

Weltraum, Hohe See und Antarktis

2017. 8 Abb. (darunter 3 farbige); 351 S.
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ISBN 978-3-428-15089-2
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ISBN 978-3-428-55089-0
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ISBN 978-3-428-85089-1
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Beschreibung

Die staatsfreien Räume – Weltraum, Hohe See, Antarktis – sind extrem anfällig für Umweltschäden, was weitreichende Folgen hat. Die internationalen Beziehungen zeugen allerdings mehrheitlich vom Interesse an der Nutzung, Erforschung und Ausbeutung der staatsfreien Räume und nur nachrangig von Anstrengungen im Sinne des Umweltschutzes. In diesem Spannungsfeld stellt sich die Frage, wie und durch wen ihr Umweltschutz sichergestellt werden soll.

Dem Selbstanspruch der EU als globaler Akteur im Allgemeinen und im globalen Umweltschutz im Besonderen würde es entsprechen, wenn sie sich auf internationaler Ebene für den Schutz der staatsfreien Räume einsetzte. Marcus Hornung legt die Beteiligung der EU an Umweltschutzregimen zu den staatsfreien Räumen deshalb detailliert offen. Im Ergebnis zeigt sich eine zwischen Weltraum, Hoher See und Antarktis stark differenzierte Einbindung der EU, in der sie ihren ambitionierten Zielstellungen nicht immer gerecht werden kann.

Inhaltsübersicht

A. Einführung

Gegenstand und These der Untersuchung – Fragestellungen und Ansatz der Untersuchung – Anlage und Methode der Untersuchung

B. Grundlagen

Ausgangspunkt: EU als globaler Akteur? – Analytisches Fundament: Internationale Regime – Problemfelder: Umweltverschmutzungen in staatsfreien Räumen – Zwischenergebnis: Analyseschema

C. Regime zum Umweltschutz staatsfreier Räume und die EU

Weltraum – Hohe See – Antarktis – Zwischenergebnis: Fallstudienvergleich

D. Schlussbetrachtung

Zusammenfassung – Schlussfolgerungen – Forschungsbedarf

Literaturverzeichnis

Dokumentenverzeichnis

Sachwortverzeichnis

Pressestimmen

»The comparative analysis of the international regimes shows a high degree of analytical capacity and is a real strength of the book: the author succeeds in comparing the various elements of the different regimes, before explaining their relationship to each other.« Prof. Dr. Astrid Epiney, in: Common Market Law Review, Vol. 55, Issue 6/2018

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