Die Auswirkung der Bekämpfung des internationalen Terrorismus auf die staatliche Souveränität
2016. 154 S.
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ISBN 978-3-428-14528-7
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ISBN 978-3-428-54528-5
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ISBN 978-3-428-84528-6
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Beschreibung

Grenzüberschreitende Angriffe von international operierenden Terroristen stellen eine signifikante Sicherheitsbedrohung dar und haben des Öfteren militärische Interventionen des attackierten Staates ausgelöst. Allerdings kann nicht jeder Angriff von privaten Akteuren einem Staat zugerechnet werden. Das Recht des angegriffenen Staates auf Selbstverteidigung kollidiert insofern mit der territorialen Integrität des Aufenthaltsstaates. Daher diskutiert diese Arbeit, wie die widerstreitenden Interessen aufgelöst werden können und in welchem Rahmen militärische Maßnahmen auf dem Gebiet des Aufenthaltsstaates gerechtfertigt sein können. Die Autorin zeigt dabei auf, wie in der Völkerrechtslehre und der Staatenpraxis Souveränität im Rahmen der Terrorismusbekämpfung mittlerweile als Verantwortung und Rechtspflicht begriffen wird.

Inhaltsübersicht

A. Einführung

B. Einordnung der Problematik in das Völkerrecht

Abgrenzung zu anderen nichtstaatlichen Gewaltanwendungen – Zurechnung

C. Militärische Terrorismusbekämpfung auf fremdem Staatsgebiet

Staatenpraxis – Selbstverteidigung gegen Angriffe durch Private nach Art. 51 UN-Charta – Das Ziel der Verteidigungsmaßnahmen (Rechtsfolge) – Begründungsmodelle neben dem Selbstverteidigungsrecht zum Eingriff in die territoriale Integrität des Aufenthaltsstaates – Bedeutung für die staatliche Souveränität

D. Zusammenfassung

Literatur- und Stichwortverzeichnis

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