Der Kinofilm im Welthandelsrecht
2014. Tab.; IV, 423 S.
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ISBN 978-3-428-14164-7
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ISBN 978-3-428-54164-5
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ISBN 978-3-428-84164-6
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Beschreibung

Der Kinofilm ist nicht nur eine Handelsware, sondern zugleich auch Kulturgut und Massenmedium. Der heimische Kinofilm erfährt daher in zahlreichen WTO-Mitgliedstaaten zulasten ausländischer Filmproduktionen eine intensive Förderung. Die unterschiedliche Behandlung und Förderung des Kinofilms in den traditionellen Filmnationen Deutschland, Frankreich und den USA führt zu Konflikten, die das gesamte WTO-System in Frage stellen können.

Lisa Ronellenfitsch analysiert die jeweiligen Fördermodelle, untersucht deren Legitimation und gibt Anregungen zur Vermeidung und Lösung dieses transatlantischen Handelskonflikts innerhalb des Filmsektors.

Inhaltsübersicht

1. Problem- und Aufgabenstellung

Krise des Welthandelsrechts – Wirtschaftsordnungen und Wirtschaftsbeziehungen der WTO-Mitglieder Deutschland, Frankreich, der EU und der USA – Film als Handelsware, Kulturgut und Massenmedium – Aufgabenstellung

2. Der Kinofilm im Binnenrecht Deutschlands, Frankreichs, der EU und der USA

Deutschland – Frankreich – EU – USA

3. Der Kinofilm im WTO-Recht

Grundlagen – Formelles WTO-Recht: Streitbeilegungsverfahren – Materielles WTO-Recht: Welthandelsprinzipien – Sonderbehandlung des Kinofilms – Konfliktanalyse – Regulierung – Film- und Kinoförderung – Abwägungsmethode – Der Kinofilm im Kulturverbund – Durchführung der Abwägung

4. Schluss

Ergebnisse – Konsequenzen und Schlussbetrachtung

Literatur- und Stichwortverzeichnis

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