Demokratie: Das Volk im Verteilungsstaat

Vom Werte-Staat zur Entwicklungs-Dynamik (– und zurück?)

2020. 91 S.
Erhältlich als
59,90 €
ISBN 978-3-428-15890-4
sofort lieferbar
53,90 €
ISBN 978-3-428-55890-2
sofort lieferbar
Preis für Bibliotheken: 70,00 € [?]

Beschreibung

»Volk« ist ein Rechts-, ja ein Verfassungsbegriff in der staatlichen Ordnung der Gegenwart. In ihr ist »Macht« ein Gegenstand von »Recht«, »Mensch«, »Staat« und »Volk« sind rechtliche »Werte«. In der geschichtlichen Entwicklung seit der Antike gewinnt das Volk seine Wertlegitimation aus einer Ablauf-Bewegung von Gütern, die in ihm stattfindet.

»Demokratie als Staatsform« legitimiert sich jedoch nicht durch »Produktion oder Genuss von Gütern in Gemeinschaft«, sie ist vielmehr dauernde rechtliche Umverteilungs-Bewegung in Güter-Verteilung; im »Volk« findet deren ständiger Ablauf statt. Dies ist aber nicht ein wertfreier Vorgang: In ihm zeigt sich »der Staat – über Menschen als Werten«.

Inhaltsübersicht

Einleitung

A. Das »Volk« in der Begriffsentwicklung der Rechtswerte Macht – Mensch – Staat – Volk

B. Volk: Wertlegitimation aus rechtlicher Aufgabenstellung – Phasen einer historischen Entwicklung

C. »Volk in Zahlen«: Feste Wertgröße?

D. »Volk«: »Wert« in einer »Ablauf-Bewegung von Gütern«

E. »Demokratie« – Produktion in Gemeinschaft?

F. Demokratie als »Gütergenuss in Gemeinschaft«?

G. Demokratie: »Volk« in dauernder rechtlicher Um-Verteilungs-Bewegung

H. »Demokratie – doch Staatsform der Werte«

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer.