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Das Kriegsende in Sachsen 1945
2018. 7 Abb. (darunter 1 farbige); 115 S.
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ISBN 978-3-428-15361-9
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ISBN 978-3-428-55361-7
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ISBN 978-3-428-85361-8
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Preis für Bibliotheken: 106,00 € [?]

Beschreibung

Der Sammelband vereint sechs Beiträge, die sich mit Aspekten des Kriegsendes 1945 in Sachsen auseinandersetzen. Hierzu zählen völkerrechtliche, politische, ökonomische sowie erinnerungskulturelle Facetten ebenso wie operationsgeschichtliche Fragen der Endphase des Krieges unter besonderer Berücksichtigung der höchst unterschiedlichen Kriegführung der Wehrmacht gegen US-Militär und gegen die Rote Armee auf sächsischem Territorium bzw. eine eingehende Diskussion der Frage, inwiefern es sich bei der militärischen Besetzung / der Eroberung Sachsens durch alliiertes Militär 1945 um einen Akt der Befreiung gehandelt hat. Hinzu treten eine Detailstudie zum Luftkriegsgeschehen, sowie – am Beispiel Plauens und des Vogtlandes – eine Analyse der regionalen / lokalen Dimension des Kriegsendes 1945 im Spannungsfeld zwischen amerikanischer und sowjetischer Besatzung. Den Abschluss bildet ein Beitrag, der sich mit dem Schicksal deutscher Heimatvertriebener beschäftigt, die in Sachsen eine neue Heimat fanden.

Inhaltsübersicht

Hendrik Thoß
Das Kriegsende in Sachsen 1945. Militärische Gewalt – Vertreibung – Neubeginn

Dirk Reitz
Sachsen als nachrangiger Kriegsschauplatz im Jahre 1945 unter operationsgeschichtlichen Gesichtspunkten

Mario H. Müller
Die territoriale Besetzung Sachsens 1945. Ein Akt der Befreiung?

Uwe Fiedler
Luftkriegsopfer Kind – eine Chemnitzer Fallstudie

Gerd Naumann
Finale fern der Metropolen. Plauen und das Vogtland am Ende des Zweiten Weltkrieges

Uta Bretschneider
Zufallsheimat Sachsen. Ankunft und Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg

Die Autoren des Bandes

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