Clausewitz-Kolloquium

Theorie des Krieges als Sozialwissenschaft

1993. 163 S.
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ISBN 978-3-428-07763-2
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Beschreibung

In den Aufsätzen dieses Sammelbandes werden Clausewitz' Ideen als Beiträge zum Wissen und zu den Methoden aus der Sicht von Sozialwissenschaftlern verschiedener Fachdisziplinen (Philosophie, Politikwissenschaft, Psychologie und Soziologie) untersucht. Dabei stellt sich heraus, daß Clausewitz vorgreifend wichtige sozialwissenschaftliche Begriffe und Methoden nicht nur verwendet, sondern auch methodologisch in heute noch gültiger Weise analysiert hat. Mehr noch: Die Betrachtung der Gesellschaft vom Kriege aus stellt sich heraus als wichtiges Korrektiv für Blickverzerrungen in zeitgenössischen sozialwissenschaftlichen Theorien.

Inhaltsübersicht

Inhalt: G. Vowinckel, Einleitung - K. Messelken, Denkweisen und Denkfiguren des 18ten, 19ten und 20sten Jahrhunderts in Clausewitz' Gesellschaftstheorie - H. W. Hetzler, "Bewegung im erschwerenden Mittel". Handlungstheoretische Elemente bei Carl von Clausewitz - E. Vollrath, Carl von Clausewitz: Eine mit dem Handeln befreundete Theorie - E. Pankoke / P. Marx, Das militärische Denken des Carl von Clausewitz in gesellschaftstheoretischer Perspektive - P. Ahrweiler, Clausewitz als Repräsentant des wissenschaftlichen Weltverhältnisses der beginnenden Moderne - R. Dieterich, Carl von Clausewitz als Psychologe. Die "moralischen Größen" im Lichte der Persönlichkeitspsychologie - M. Hereth, Politik, die sich im Kriege fortsetzt? Zu Clausewitz' Verständnis des Politischen. Unbewältigte preußische Erfahrungen im Denken von Clausewitz

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