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Bedrohte Demokratie

Aktionisten, Autokraten, Aggressoren – Welche Antworten haben die Demokraten?

2016. 3 Abb.; 91 S.
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ISBN 978-3-428-15013-7
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ISBN 978-3-428-38015-2
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ISBN 978-3-428-55013-5
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ISBN 978-3-428-85013-6
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Beschreibung

Angesichts globaler Krisen, die sich immer deutlicher auf innenpolitische Fragen auswirken, ist die Demokratie mehr gefordert denn je. Ihre Legitimität und Effektivität stehen auf einem neuen Prüfstand und es erweist sich als zunehmend schwierig, die Bürgerinnen und Bürger mitzunehmen. Wie es um den Zustand der Demokratie bestellt ist, wird in dem Sammelband »Bedrohte Demokratie« behandelt. Zwar ist eine Politisierung der Gesellschaft wahrzunehmen, doch äußert sich diese oft wenig konstruktiv. Unmutsbekundungen nehmen populistische Züge an und langfristiges Engagement in Parteien bleibt zusehends aus. Auch im internationalen Miteinander scheint das demokratische Ideal fern. Statt Kooperation bestimmen meist Machtinteressen das zwischenstaatliche Handeln und hemmen Reformen internationaler Organisationen sowie die Zivilgesellschaften in vielen Teilen der Welt. Doch die Autoren zeigen: Noch finden die Demokraten Antworten auf die Herausforderungen von Aktionisten, Autokraten und Aggressoren.

Inhaltsübersicht

I. Innenpolitik

Gitta Connemann
Bedrohte Demokratie – Innenpolitische Herausforderungen

Hannah Beitzer
Politikverdrossen, passiv, wütend

Gerhard Hirscher
Die »Alternative für Deutschland« (AfD) und Pegida als Protestphänomene – eine Gefahr für unsere Demokratie?

Jasper von Altenbockum
Schreiben Sie das auf! Vom Vertrauensverlust in die politischen Institutionen

Hans Reichhart
Nachwuchsprobleme von Parteien

II. Außenpolitik

Florian Hahn
Außenpolitische Herausforderungen

Hanns W. Maull
Internationale Unordnung

Johannes Varwick und Jana Windwehr
Global Governance als Chimäre. Die internationale Ordnung vor der Erosion?

Josef Braml
Im Westen nichts Neues. Historische Auseinandersetzungen um Eurasien

Stephan Roll und Lena Drummer
Das Scheitern der Arabellion und die Folgen für externe Demokratieförderung. Das Beispiel Ägypten

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