Argumentation und Hermeneutik in der Jurisprudenz
1979. 354 S.
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Inhaltsübersicht

Inhalt: A. Aarnio, Linguistic Philosophy and Legal Theory. Some Problems of Legal Argumentation - N. Achterberg, Argumentationsmängel als Fehlerquellen bei der Rechtsfindung - R. Alexy, Zum Begriff des Rechtsprinzips - R. Dreier, Bemerkungen zur Rechtserkenntnistheorie - B.-C. Funk, Juristische Auslegung als Erkenntnis- und Entscheidungsprozeß - W. Krawietz, Zum Paradigmenwechsel im Juristischen Methodenstreit - K. Opaƚek, Sprachphilosophie und Jurisprudenz - A. Peczenik, Non-Equivalent Transformations and the Law - G. Winkler, Sein und Sollen. Zur Anwendbarkeit der transzendentalen Logik auf das rechtstheoretische Denken - J. Wróblewski, Verification and Justification in the Legal Sciences - Z. Ziembiński, Das methodologische Modell der dogmatischen rechtswissenschaftlichen Disziplinen - J.-L. Gardies, Juristen und Logiker: Die Schwierigkeiten einer Zusammenarbeit - R. Inhetveen, Dialogische Logik in der Jurisprudenz: Dialogregeln und Prozeßordnungen - G. Kalinowski, Zur Semantik der Rechtssprache - G. Otte, Zum Problem der Rechtsgeltung in der juristischen Logik - L. Reisinger, Zur Struktur der Analogie im Rechtsdenken - A. Schramm, Zur logischen Rekonstruktion des Problems der Normrechtfertigung - I. Tammelo, Semiotische Gediegenheit als rechtstheoretisches Anliegen: Ein "translinguistischer" Versuch - R. Walter, Der letzte Stand von Kelsens Normentheorie. Einige Überlegungen zu Kelsens "Allgemeine Theorie der Normen" - O. Weinberger, Versuch einer neuen Grundlegung der normenlogischen Folgerungstheorie - W. Steinmüller, Juristische Informationswissenschaft - F. Studnicki, Die automatisierte Rechtsinformationssuche und die juristische Auslegung

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