Allgemeine Geschäftsbedingungen in der Kreditbürgschaft

Eine Untersuchung und Weiterentwicklung gängiger Klauseln der Bürgschaftsgläubiger unter besonderer Berücksichtigung des Akzessorietäts- und Subsidiaritätsprinzips

2020. 237 S.
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ISBN 978-3-428-18041-7
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ISBN 978-3-428-58041-5
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Beschreibung

Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Verdeutlichung, wo das AGB-Recht die Grenze für die Klauselgestaltung von Kreditbürgschaftsgläubigern zieht. Herzstück ist die Diskussion der gängigsten Klauseln hinsichtlich ihrer Wirksamkeit. Maßgeblichen Beitrag zur verlässlichen Ergebnisfindung leistet hier eine Analyse der bereits gesetzlich angeordneten Abweichungen vom strengen Akzessorietäts und Subsidiaritätsprinzip. So ist für die Beurteilung der Wirksamkeit einzelner Klauseln von Gewicht, ob die formularvertragliche Abweichung auf eine der Wertungen zurückzuführen ist, die bereits der Gesetzgeber bei der Formulierung gesetzlicher Abweichungen vom jeweiligen Rechtsprinzip berücksichtigen wollte. Darüber hinaus werden an unwirksame Klauseln – soweit möglich – wirksame Regelungsvorschläge angeschlossen, die die hinter der unwirksamen Ausgangsklausel stehenden Interessen des Kreditgebers möglichst effektiv umsetzen. Die Arbeit schließt mit abstrakten Leitlinien zum Formulieren wirksamer AGB.

Inhaltsübersicht

A. Einführung
Problemdarstellung – Zielsetzung der Arbeit und Gang der Untersuchung

B. Grundlagen
Grundlagen des Bürgschaftsrechts – Grundlagen des AGB-Rechts

C. AGB-Kontrolle gängiger Klauseln im Kreditbürgschaftsvertrag
Vorbemerkung – AGB zum Sicherungsumfang – AGB zur Sicherheitsleistung – Abbedingung von
Einreden des Bürgen – Klauseln besonderer Bürgschaftsarten – Einzelne Klauseln

D. Ergebnisse und Ausblick
Ergebnisse – Ausblick für die Klauselpraxis

Literaturverzeichnis

Sachwortverzeichnis

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