§ 181 BGB und die organschaftliche Vertretung von Kapitalgesellschaften
2018. 267 S.
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Beschreibung

§ 181 BGB gilt als eine der problemträchtigsten Vorschriften des BGB bei der Vertretung im Gesellschaftsrecht. Die Handhabbarkeit der Vorschrift bereitet in der Praxis aufgrund der vielschichtigen Konstellationen im Kapitalgesellschaftsrecht besondere Schwierigkeiten. Vor diesem Hintergrund unterzieht der Autor alle wesentlichen Rechtsfragen im Zusammenhang mit § 181 BGB bei der organschaftlichen Vertretung von Kapitalgesellschaften einer aktuellen Prüfung, arbeitet die entstehenden Problembereiche unter Berücksichtigung von Rechtsprechung und Schrifttum systematisch auf und entwickelt praxisgerechte Lösungsansätze. Zusätzlich werden Auswirkungen auf die gesellschaftsrechtliche Praxis sowie bestehende Defizite der Vorschrift aufgezeigt. In abschließenden Reformüberlegungen wird zudem als möglicher Reformansatz die Abschwächung der Rechtsfolge des § 181 BGB von der schwebenden Unwirksamkeit zur Anfechtbarkeit identifiziert.

Inhaltsübersicht

1. Kapitel: Einleitung

Einführung in die Problemstellung – Gegenstand und Ziel der Untersuchung – Gang der Untersuchung

2. Kapitel: Neubetrachtung des § 181 BGB bei der organschaftlichen Vertretung

Zweck der Vorschrift – Anwendungsbereich im Gesellschaftsrecht – Tatbestand und Rechtsfolgen – Zentrale Problembereiche bei der organschaftlichen Vertretung und deren Auswirkungen

3. Kapitel: Reformüberlegungen

Überlegungen de lege lata – Überlegungen de lege ferenda

4. Kapitel: Zusammenfassung

Literatur- und Stichwortverzeichnis

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