Ein Forum für die Wissenschaft

75 Jahre Vereinte Nationen – Angebot für Bibliotheken

Am 26. Juni 1945 wurde in San Francisco die Charta, der Gründungsvertrag der Vereinten Nationen unterzeichnet. In dieser Woche, am 24. Oktober 2020, feiern wir das Inkrafttreten der Charta. Die UN wird 75!

Unser Angebot für Bibliotheken läuft einschließlich bis zum 24. Oktober 2020. Es beinhaltet eine E-Book-Sonderkollektion mit Themen rund um die Vereinten Nationen.

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Neue Publikation aus den Abhandlungen des Göttinger Arbeitskreises

Cover Der Friede von Brest-Litowsk vom 3. März 1918 mit Russland und der sog. Brotfrieden vom 19. Februar 1918 mit der Ukraine
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Die vergessenen Frieden: 100 Jahre später in den Blickpunkt gerückt

Abhandlungen des Göttinger Arbeitskreises (GAK), Band 14

Der Frieden von Brest-Litowsk vom 3. März 1918 beendete den Ersten Weltkrieg zwischen Sowjetrussland und den Mittelmächten. Die Regierung der Bolschewiki unterzeichnete den Vertrag angesichts der deutschen militärischen Drohung unter Protest, weil sie ansonsten den Erfolg der Oktoberrevolution zu gefährden fürchtete. Den Mittelmächten unter der Führung des Deutschen Reiches kam die Beendigung der Feindseligkeiten im Osten sehr gelegen, da damit der gefürchtete Zweifrontenkrieg beendet war. Die Ukraine schloss schon am 9. Februar 1918 in Brest-Litowsk mit den Mittelmächten einen Separatfrieden, der als »Brotfrieden« bezeichnet wurde. Sowjetrussland musste auf seine Hoheitsrechte in Polen, Litauen und Kurland verzichten. Estland und Livland sowie fast das gesamte Gebiet Weißrusslands blieben von deutschen Truppen besetzt. Die Ukraine und Finnland wurden als selbständige Staaten anerkannt.

08. Oktober 2020
Unser Autor wurde mit dem Bayreuther Dissertationspreis für europäisches Arbeitsrecht ausgezeichnet
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06. Oktober 2020
Am Samstag, den 10. Oktober, ist der Verlag im Heimatjournal des rbb-Fernsehens zu sehen
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24. September 2020
Unser Autor wurde mit dem Wissenschaftspreis 2020 der Stiftung Theorie und Praxis des Arbeitsrechts ausgezeichnet
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Der 100. Band der Philosophischen Schriften

Cover Kategoriendeduktion in der klassischen deutschen Philosophie

Philosophische Schriften (PHS), Band 100

Dieser Band versammelt Beiträge von namhaften Philosophinnen und Philosophen zu einem der zentralen Probleme der sog. klassischen deutschen Philosophie von Kant bis Hegel: Das Problem der Deduktion der Kategorien. Unter diesem Begriff versteht Kant zunächst die apriorische Rechtfertigung der objektiven Gültigkeit gewisser Grundbestimmungen unseres Denkens. Der Band liefert einen Einblick in die komplexe Entwicklung von Aneignung und produktiver Fortführung dieses Problems – zunächst vor allem durch die Philosophen Fichte, Schelling und Hegel, aber auch in den erkenntnistheoretischen Debatten der Gegenwart. Es zeigt sich vor allem die bleibende Relevanz jener Fragen, die sich im Anschluss an Kant stellten: Lassen sich die Grundbestimmungen des Denkens genetisch aus der Grundstruktur des Selbstbewusstseins entwickeln? Gibt es eine systematische Ordnung der Kategorien? Ist eine Entwicklung der Kategorien aus der trennenden Gegenüberstellung von Denken und Sein überhaupt möglich?

Reprint der Woche

222. Verlagsjubiläum

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Neuerscheinungen im Sommer 2020

D&H reprints – Schätze aus unserem Archiv

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Unsere Bücher vor Ort

27.–30. September 2020

Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik

Gender Economics.
Geschlechterforschung in den Wirtschaftswissenschaften
    
Köln / virtuell
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07.–10. Oktober 2020

80. Staatsrechtslehrertagung

fällt aus
Sondertagung am 9. April 2021 in Wien

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14.–18. Oktober 2020

Frankfurter Buchmesse

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Der Staat (STAAT), Band 59, Heft 2
2020. S. 155-313

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