Ein Forum für die Wissenschaft

Zum 220-Jährigen: Duncker & Humblot relauncht

Erkunden Sie unseren neuen Webshop und stöbern Sie in unserem Programm mit über 15.000 lieferbaren Titeln aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Politikwissenschaft, Literaturwissenschaft und Philosophie.

Buchmesse in Leipzig

Wir freuen uns, Sie an unserem Stand G105 in Halle 3 begrüßen zu dürfen.
Mit dabei haben wir unter anderem die Neuerscheinungen des Frühjahrs.

D&H reprints – Schätze aus unserem Archiv

Werden Sie Teil unserer Geschichte

20. März 2019
Morgen öffnet die Leipziger Buchmesse ihre Pforten. Bis zum Sonntag präsentieren sich mehr als 2.500 Aussteller aus rund 50 Nationen. Parallel finden beim Festival "Leipzig liest" ca. 3.600 Veranstaltungen statt. Gastland der Buchmesse ...
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19. Februar 2019
Der Göttinger Straf- und Völkerrechtler Kai Ambos wurde heute vom Deutschlandfunk zum Thema der deutschen IS-Kämpfer befragt.
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11. Januar 2019
Vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH) wird derzeit wieder das »Recht auf Vergessenwerden« geklärt. Um diesen Themenkomplex ging es bereits in einem Fall von 2014, als der EuGH urteilte, unter bestimmten Voraussetzungen seien ...
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Deutsch-jüdische Geschichte

Cover Bruno Blau

Ein deutsch-jüdisches Leben

Bruno Blau (1881–1954) war ein Pionier der statistischen und demoskopischen Erforschung des Judentums in den Jahren des sozialwissenschaftlichen Aufbruchs nach 1900. Hauptberuflich Rechtsanwalt und Notar in Berlin, blieb Blau der Statistik auch in den Jahren der Verfolgung und des Exils treu. Er verfaßte Standardwerke zur Bevölkerungsstruktur der Juden in Deutschland und der Tschechoslowakei, zur Sondergesetzgebung des nationalsozialistischen Staates gegen die Juden und zu deren Lebenssituation unter dem Terror des NS-Regimes. Jenseits des Wissenschaflichen kommt der Biographie Blaus aber eine weitere, individuelle wie auch typische Bedeutung zu: Sie steht für ein »deutsch-jüdisches Leben« zwischen akademischer Bürgerlichkeit und Existenzvernichtung durch das nationalsozialistische Unrecht. Blau, der nach 1933 seinem Beruf in Deutschland nicht mehr nachgehen konnte, versuchte in Karlsbad und Prag neu Fuß zu fassen. Von der Gestapo in Prag aufgegriffen, überlebte er als einer der letzten Juden in Berlin im jüdischen Krankenhaus. 1947 zusammen mit seiner Frau nach New York ausgewandert, konnte er dort nicht mehr heimisch werden und kehrte 1954 nach Deutschland zurück. Die vorliegende Biographie beleuchtet dieses exemplarische »deutsch-jüdische Leben« anhand neuer Archivquellen und macht einen autobiographischen Schlüsseltext Blaus aus dem Prager Exil zum ersten Mal nach 80 Jahren wieder greifbar.

Gründungsdokument der Sozialpartnerschaft

Cover Das Stinnes-Legien-Abkommen 1918–1924

Voraussetzungen, Entstehung, Umsetzung und Bedeutung. Herausgegeben von Gesamtmetall – Gesamtverband der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie e.V

Die Monographie erinnert an das wegen seiner Bedeutung für den Verlauf der Weimarer Republik in der Geschichtswissenschaft umstrittene Abkommen zwischen Industrie und Gewerkschaften kurz nach der Novemberrevolution 1918. Es wurde nach seinen Protagonisten, dem Montanindustriellen Hugo Stinnes, und dem Führer der sozialistischen Gewerkschaften, Carl Legien, benannt. Mit der Vereinbarung erkannte die deutsche Großindustrie das Prinzip der kollektiven, überbetrieblichen Regelung der Löhne, Arbeitszeiten und Arbeitsverhältnisse durch Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften an. Im Gegenzug verzichteten die Gewerkschaften vorläufig auf die Forderung nach Sozialisierung der Großindustrie. Die Inhalte des Abkommens gingen in die Reichsverfassung ein. Die gleichberechtigte Gestaltung der Arbeitsbeziehungen durch eine institutionalisierte Sozialpartnerschaft (»Zentralarbeitsgemeinschaft«) zerbrach in der Hyperinflation von 1923. Die Lehren aus dem Schicksal des Abkommens wirkten sich langfristig auf die Gestaltung der Tarifautonomie in der Bundesrepublik nach 1945 aus.

Acht-Stunden-Tag statt Revolution

Unser Autor, unser Motto: Max Weber bei D&H

Luhmanns »Grundrechte« neu aufgelegt – jetzt auch als E-Book

Cover Grundrechte als Institution

Ein Beitrag zur politischen Soziologie

Schriften zum Öffentlichen Recht (SÖR), Band 24

Institutionen sind zeitlich, sachlich und sozial generalisierte Verhaltenserwartungen und bilden als solche die Struktur sozialer Systeme. Insofern - und nur insofern - sind sie möglicher Gegenstand rechtlicher Positivierung. Zugleich sind sie als Strukturkomponenten der Frage nach ihrer Funktion in der Sozialordnung ausgesetzt, die ihrerseits eine gedankliche Kontrolle des Vorgangs der Rechtspositivierung ermöglicht. Auf diesem Zusammenhang beruht unsere These, daß eine Grundrechtsanalyse mit den Mitteln der strukturell-funktionalen Systemtheorie die Grundrechtsdogmatik befruchten könnte.

Aus der Einführung

Noch ein Klassiker neu ediert

Unsere Bücher vor Ort

22. - 24. März 2019

43. Strafverteidigertag

Psychologie des Strafverfahrens
Regensburg
Titelliste

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21. - 24. März 2019

Leipziger Buchmesse

Halle 3, Stand G105

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18. - 20. März 2019

7. Bibliothekskongress

Bibliotheken verändern
Ebene 0, F09
Leipzig

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Aktuelle Ausgabe

Cover

Recht und Politik (RuP), Band 55, Heft 1
2019. S. 1–104

Thema der neuen Ausgabe: Atmosphären

Cover

Sociologia Internationalis (SOCINT), Band 55, Heft 2
2017. S. 141–316

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